Frühlingsolympiade im Kindergarten St. Michael
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Am Freitag, 27.04.2012 haben wir zum Thema Frühlingsolympiade ein Kinderfest gefeiert.
Es gab acht Stationen in denen die Kinder sowie die Eltern meist sportlich aktiv werden durften.
Es wurde gesprungen, balanciert, geworfen, gelacht und vieles mehr.
Da das Wetter auch mitgespielt hat, haben alle viel Freude an unserem Fest gehabt.
Scheckübergabe des Solidaritätslaufs an Misereor in Aachen
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Wer den Solilauf am 24. März durch eine Spende unterstützt hat, kann nun sicher sein, dass das Geld bei Misereor angekommen ist. Zur Übergabe des Schecks über 3750 € (erlaufen von nur 40 Teilnehmern!) fuhren am 12. Mai wir, die Läuferinnen Hanna Benk, Carolin Figgener, Kira Kühnhenrich, Andrea Ries, Melissa Schönberg, Katharina Kinker und Nicole Spitzer gemeinsam mit unserem Pastoralreferenten Günter Tewes nach Aachen zur Geschäftsstelle des Hilfswerks Misereor. Der Mitarbeiter Jörg Nottebaum zeigte sich beeindruckt von der stolzen Summe auf dem Scheck, führte uns durch das große Gebäude und erklärte uns, wie dort gearbeitet wird. Dann zeigte er uns Fotos aus Kalkutta, denn unser erlaufenes Geld ist für die Slumbewohner und Müllsammler dort bestimmt. Seine Erzählungen waren besonders deswegen so bewegend, da er selbst die Menschen auf den Bildern persönlich getroffen hatte. Mitarbeiter von Misereor reisen immer wieder zu ihren Projektpartnern, um sich selbst ein Bild zu machen und sicherzustellen, dass die Spenden nützlich eingesetzt werden und auch Fotos und Geschichten für die Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland zu sammeln. Unser Geld wird an die kleine Organisation Tiljala Shed weitergeleitet, die vor Ort am besten weiß, was die Menschen brauchen. Herr Nottebaum erzählte von Hütten direkt neben Bahngleisen, Drogenproblemen, nackten Füßen, die über Giftmüll laufen und gefährlichen Infektionen. All dem wird versucht entgegenzutreten, zum Beispiel mit einer von Slumbewohnerinnen aufgebauten Gewürzfabrik, einer kleinen Bank für die niedrigen Einnahmen der Müllsammlerkinder, kostenloser medizinischer Untersuchung in einem Klassenraum, aber auch ganz einfachen Dingen wie Tanzstunden als Lichtblick für die Kinder. Uns überraschte vor allem die Einfachheit der Ideen, mit denen versucht wird, die Situation zu verbessern und mit denen tatsächlich schon einiges erreicht wurde. Beeindruckt und im sicheren Wissen, dass die Spenden aus Marl dort genau richtig sind, verbrachten wir noch ein paar Stunden in der Stadt, wobei die Menschen aus Kalkutta immer wieder Teil unserer Gespräche waren. Wir hatten kaum erwartet, dass uns der Besuch in Aachen so berühren würde und danken noch mal allen, die unsere Spende so groß haben werden lassen!
Videonacht der Messdiener im Pfarrheim von St. Michael
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Wir wurden dazu eingeladen am Samstag, den 05.05.12 um 17:00 Uhr in der Gemeinde St. Michael zu übernachten. Es ging los mit einem Gottesdienst zum Thema: “Habe ich noch genug Zeit für Gott?” Dazu hatten sie sich das Lied “Nur noch kurz die Welt retten” von Tim Bendzko ausgesucht. Das Lied handelt davon, dass er nicht genug Zeit hat, mit seiner Freundin zu essen, weil er noch die Welt retten und 148 Mails checken muss.
Nach dem Gottesdienst sind wir dann ins Pfarrheim gegangen und haben die Spiele “Parking Tokio” und “Ich sitze im Grünen und denke an dich…” gespielt. Nach den Spielen haben wir gegrillt und gegessen. Marie, Johanna und ich, Judith, haben uns nach dem Essen auf einer Wiese in einem Container versteckt und die Jungs beim Fußball spielen gefilmt. Nach einer halben Stunde sollten wir reinkommen und die Filme auswählen, die wir die Nacht lang gucken wollten. Danach haben wir die Luftbetten aufgeblasen und uns Chips, Popcorn und Salzstangen genommen und es uns auf den Luftmatratzen bequem gemacht. Zuerst lief der Film “Rapunzel neu verföhnt”, danach “Glauben ist alles” und zum Schluss “Alvin und die Chipmunks”.
Danach waren fast alle supermüde und wir sind ins Zimmer zu unseren Betten gegangen. Es war 2:00 Uhr nachts und wir haben noch ziemlich lange eine Kissenschlacht gemacht. Es hat Spaß gemacht, bis Günter Tewes in das Zimmer kam und drohte, dass er uns auseinandernehmen würde, wenn wir nicht sofort ruhig sein würden. Nachdem er aus dem Raum gegangen ist, haben wir einen Lachkrampf gekriegt. Irgendwann sind wir dann doch eingeschlafen.
Als wir morgens aufwachten, war es 7:30 Uhr und wir wollten in die Küche schleichen und das Aufladegerät für meine Luftmatratze holen, da diese zwei Löcher hatte und ich die ganze Nacht auf harten Steinen lag. Als wir an der Küche angekommen waren, standen dort Günter Tewes und Eva Kordowski vor uns und haben das Frühstück vorbereitet. Dann gab es Frühstück und Ilka, Rebekka und ich sollten die Jungs, die im Keller geschlafen haben, wecken. Nachdem wir gefrühstückt haben, kamen die Eltern und haben uns abgeholt.
Alles in allem war es eine supertolle Übernachtung!
Erstkommunionkinder auf dem Weg mit Jesus
Die diesjährige Erstkommunionvorbereitung neigt sich dem Ende zu.
Seit Oktober 2011 sind 18 Frauen aus der Gemeinde als Katechetinnen auf dem Weg, sich mit ihrem eigenen Glauben auseinanderzusetzen und damit verbunden auch mit den Möglichkeiten und Grenzen, diese Glaubensinhalte an die Kinder weiterzugeben.
Die Spannbreite des religiösen Wissens und des erlebten und gelebten Glaubens bei den Kindern ist sehr groß, so dass jede Gruppenstunde, jeder Wortgottesdienst mit den Kindern immer wieder eine Herausforderung ist, mit den Kindern gemeinsam den Weg zur Erstkommunion zu gehen.
Diese Herausforderung, dass mit den Erstkommunionfeiern wohl die Vorbereitungszeit zu Ende ist, nicht aber der (lebenslange) Weg mit Jesus, wollten wir in diesem Jahr auch mit einem Bild verdeutlichen.
„Jesus, Brot des Lebens, mit uns unterwegs“ steht als Motiv über allen Erstkommunionfeiern und die Kinder zeigen das ganz deutlich mit ihren Füßen.
In dieser und in der kommenden Woche werden alle 61 Kommunionkinder ihre Füße auf das große Banner drucken – die Photos geben einen kleinen Einblick davon, wie viel Spaß das macht!
Für alle, die jetzt neugierig geworden sind, wie das Banner aussieht, mit wie viel Freude und Interesse die Kinder (bei aller Unterschiedlichkeit) ihre Vorbereitungszeit erlebt haben, sind herzlich eingeladen zu den Erstkommunionfeiern in St. Josef am 13. Mai um 11.00 und 14.00 Uhr und am 17. Mai um 11.00 Uhr. (Auch in der Fronleichnamsprozession am 7. Juni wird das Banner seinen Platz haben)
Solidaritätsmarsch 2012
Der Erlös des diesjährigen Solidaritätsmarsches steht fest: 3750,- € konnten wir dem bischöflichen Hilfswerk Misereor für Projekte überweisen, die es Kindern in Indien ermöglichen, statt auf einer Müllhalde nach Verwertbarem zu suchen, zur Schule zu gehen. Dank der 40 Teilnehmer, die das Geld “erlaufen” haben und der über 150 Spender, kam dieser beachtliche Betrag zustande. In unserer Gemeinde begannen wir im Jahr 2010 mit den Sponsorenläufen. Anlass für den ersten Lauf, bei dem 53 Teilnehmer 3613,50 € “erliefen”, war das verheerende Erdbeben auf Haiti. Im vergangenen Jahr brachten es 57 Teilnehmer auf einen Erlös von 3236,- €. Diese Ergebnisse konnten in diesem Jahr noch einmal getoppt werden. Dafür sei allen Spendern und besonders den “Läufern” und “Läuferinnen” ganz herzlich gedankt!
“Hell strahlt das Osterlicht”
Am ersten Ferientag trafen sich 16 Kinder um mit Singen, Spielen und Basteln in die Karwoche zu starten. Das Thema war die Osterkerze. Frau Kordowski erarbeitete mit den Kindern die Symbolik einer Osterkerze. Das Kreuz, die Jahreszahl sowie die griechischen Buchstaben Alpha und Omega, die Anfang und Ende bedeuten, sind Bestandteil der Kerze.
Weitere Symbole der Kinder waren dann: der Osterhase, Eier, Wasser, Fische, Sonne, Mond, Regenbogen und noch einiges mehr. Und genau so sehen jetzt die Kerzen der Kinder aus, die sie gebastelt haben.
Doppelkopfturnier der KAB St. Heinrich
Zum 23.03.2012 hatte die KAB St. Heinrich wieder einmal zum traditionellen Doppelkopfturnier eingeladen, und 24 Mitspieler ließen sich trotz des wundervollen Frühlingswetters in die Arche locken. Neben viel Spaß am Spiel gab es auch attraktive Preise zu gewinnen:
Zunächst gab es für alle eine kurze Begrüßung und die Vorstellung der Turnierregeln vom neuen Vorbereitungsteam rund um Reiner Gerick.
Von links: Ludger Wöhle, Jürgen Burhoff, Karl Gremme (Spielleiter) und Reiner Gerick (Teamleiter)
Dann ging es los: 2 Durchgänge je 20 Partien galt es, möglichst erfolgreich zu gestalten. Es wurde gemischt, was das Zeug hielt, und trotzdem hatten einige „bessere“ Karten als andere. Dadurch wurde es ein lebhafter Abend, an dem Freude und Ärger manchmal sehr nahe beieinander lagen, der Spaß am Spiel aber immer die Oberhand behielt. In der Pause zwischen den Durchgängen versorgte Werner Kreielkamp die Anwesenden wie gewohnt mit leckeren Brötchen und Getränken.
Am Ende konnte sich Georg Pörschke knapp vor Reiner Gerick und Jürgen Burhoff den 1. Platz und damit den Präsentkorb sichern:
Herzlichen Glückwunsch!
Zur gleichen Zeit wurden im Nebensaal – wenn auch in kleinerer Runde, aber mit ebenso viel Spaß – alternative Spiele gespielt.
Neugierig? Dann kommen Sie beim nächsten Mal vorbei.
Stichwort „nächstes Mal“:
Das nächste Turnier in der Arche ist das Skat-Turnier am Freitag, 23.11.2012, 18 Uhr, auch wieder zusammen mit einem „normalen“ Spieleabend. Merken Sie sich den Termin ruhig schon einmal vor!
Für das Vorbereitungsteam: Ludger Wöhle
Solidaritätsmarsch 2012
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Am 24.03.2012 machten sich über 40 Personen auf den Weg zum Solidaritätsmarsch 2012. Der jüngste Teilnehmer war 10 Jahre und die älteste Teilnehmerin 76 Jahre alt. Um 10.00 Uhr ging es nach einer kleinen Einstimmung von der Kirche St. Josef auf die 20 km lange Strecke. Bei herrlichem Wetter fiel das Laufen leicht, wenigstens bis zur ersten Stempelstation, nach 5 Kilometern. An dieser ersten Station, dem Ballonstartplatz in Lenkerbeck, versorgte Frau Ibing, die in einem Begleitfahrzeug der Wandertruppe folgte, die Teilnehmer mit frischem Obst. Nachdem alle ihre Sponsorenkarten abgestempelt hatten, ging es weiter auf die zweite Etappe. Sie führte nach Speckhorn und weiter zum Schwimmbad Mollbeck, wo es die zweite Stempelstation und eine kurze Rast gab. An der dritten Stempelstation erwartete uns Frau Harling zu Beginn der Matena. Vorbei am Golfplatz führte uns der Weg direkt dort hin. Schon ziemlich geschafft aber auch glücklich, soviel Wegstrecke schon geschafft zu haben, ging es direkt zur letzten Station, dem Pfarrheim an der St. Heinrichskirche.
Dort gab es für alle Pizza und Kuchen.
Jetzt haben die Teilnehmer eine Woche Zeit, bei ihren Sponsoren das Geld zu besorgen und in den Pfarrbüros abzugeben. Der Gesamterlös wird an Misereor überwiesen, um damit Projekte zu unterstützen, die Kinder von Kinderarbeit befreien und ihnen eine Schulausbildung ermöglichen und damit eine neue Lebensperspektive eröffnen.
Wir danken allen Spendern und Spenderinnen und ganz besonders den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die die Mühen des langen Weges aus Solidarität mit den Armen auf sich genommen haben.
Besinnungstag der kfd St. Heinrich in Haltern am See
Wir waren 24 Frauen der kfd St. Heinrich, die sich zusammen mit unserem Präses Pfarrer Gerhard Dauwen zu einem Besinnungstag in der Heimvolkshochschule “Gottfried Könzgen” in Haltern am See getroffen haben. Seit vielen Jahren pflegen wir diese Tradition in der Fastenzeit. Mit dem Vortrag zum Thema: “Als Christen sind wir auf der Suche… ein Leben lang”, begleitete unser Präses uns durch den Tag. Eine lebhafte Diskussion entwickelte sich durch Fragen, Anregungen und Erfahrungen. Gestärkt machten wir uns nach der Mittagspause auf den Kreuzweg, zur Mariengrotte und zur Annakapelle. Mit der Eucharistie beendete Pfarrer Dauwen diesen harmonischen Tag. Viele Eindrücke und gute Gespräche werden wir Frauen mit nach Hause nehmen.
Text und Bild: Irene Krause, Teamsprecherin der kfd St. Heinrich







